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Der Waldspaziergang

 

 

Wir machten am Mittwochnachmittag einen Waldspaziergang. Der Hund Alex ging mit.

Wir sollten in ein Schlammloch rein, um ein Foto zu machen.

Danach sollten wir Holz finden, das nicht in den Wald gehört.

Wir sahen einen Bach.

Anschließend sahen wir einen Hochsitz und kletterten hoch.

Dann rutschten einige Kinder einen alten Steinbruch herunter.

Wir hörten verschiedene Geräusche von Vögeln, Bächen und Bäumen.

Am Schluss waren wir wieder am Jugendwaldheim.

 

 

 

Waldspaziergang 2

 

 

Waldspaziergang 1

 

von Sangavi, Sabrie, Leo

 

 

Die Nachtwanderung

 

Wir gingen an zwei Häusern aus Erde vorbei. Wer raten konnte, für was die Häuser gut sind, konnte ein Eis gewinnen. Es wusste aber keiner – nur Herr Himmelmann. Die Häuser waren früher für Holzkohle. Herr Himmelmann ging vor und wir sollten alleine oder mit einem Partner nachgehen. Anschließend sahen wir die Poporutsche.

Die Nachtwanderung machte sehr viel Spaß. Herr Himmelmann sagte, dass wir 50 Meter vor und nach einem Haus leise sein sollten, weil da Menschen drin wohnen und wir sie nicht stören wollten. Der Weg war sehr rutschig und es war sehr dunkel. Darum war es gruselig.

 

von Cagatay, Efekan, Badran

 

 

Wir machen Powerstöcke

 

Wir lernten Shapoor kennen. Shapoor war Weltmeister darin, mit einer Kettensäge Holzskulpturen zu machen. Zuerst sollten wir einen Stock aussuchen, der in einer Kiste war, um damit Powerstöcke zu machen. Danach gingen wir in die Werkstatt.

Shapoor erklärte uns die Werkzeuge, z. B. das Jagdmesser, die Gartenschere und die Ziehsäge.

 

Powerstöcke 1

 

Wir machten dann die Baumrinde ab. Anschließend machten wir mit dem Brennpeter Muster in die Stöcke.

 

Powerstöcke 2

 

von Hazal, Yasmin, Pratheep

 

 

 

Das Jugendwaldheim.

 

Die Dreckschleuse war ein Raum im Keller.

Die Dreckschleuse war dafür da, die Sachen, die wir im Wald anhatten, aufzuhängen, damit sie trocknen konnten. Außerdem waren die Sachen dreckig.

 

 

Die_Dreckschleuse.jpg

 

 

In der Nähe von der Dreckschleuse konnte man Kicker und Tischtennis spielen.

Das Gebäude war groß und orange.

Die Zimmer waren groß und hatten zwei Betten.

Wir hatten einen Klassenraum. Dort waren ausgestopfte Tiere, z. B. ein Rehkitz, ein Hase oder der Kopf von einem Wildschwein. Wir hatten den Klassenraum 2.

Unsere Zimmer waren im 2. Stock. Es war noch eine andere Klasse im Jugendwaldheim. Die andere Klasse hatte Stockwerk 1.

Das Foyer war riesig. Wir durften da laut sein, aber kein Fußball spielen. Wir mussten das Foyer mit der anderen Klasse teilen.

 

von Leon, Melissa, Lisa

 

 

Das Essen

 

Jeden Morgen um 07:30 Uhr gab es Essen. Wir aßen jeden Mittag um 12:30 Uhr. Abends gab es um 17:30 Uhr Essen.

Das Mittagessen schmeckte ein bisschen. Es gab Nudeln mit Bolognaise. Der Nachtisch schmeckte auch gut. Es gab Pudding. Aber was nicht so schön war, war, dass man den Tisch abputzen musste.

Das Abendessen schmeckte gut, weil man sich selber sein Essen aussuchen konnte. Es gab Brote oder Müsli.

Und am nächsten Tag gab es ein Buffet. Alle mochten das Essen, weil es lecker war. Es gab wieder leckeres Müsli.

Am zweiten Mittag gab es einen Brokkoli-Auflauf, der mit Käse überbacken war.

Am Abend gab es wieder ein Buffet.

Am letzen Tag gab es zum Frühstück wieder ein Buffet.

 

von Dogan, Ayshe

 

 

Der Hund Alex

 

Alex ist ein ausgebildeter Jagdhund.

Er hat braunes Fell und ein paar graue Haare auf dem Rücken.

Alex ist ein Weimaraner.

Er ist süß.

Der Besitzer des Hundes heißt Holger.

Alex hört auf Pfeifen.

Wenn wir im Wald stehen, bellt er und wird ungeduldig.

Uns mag er gern.

Alex hat eine kurze Rute.

Wir und Alex spielen gern fangen.

Weimaraner kommen oft vor.

In Arnsberg lebt er.

Alex ist 4 Jahre alt.

 

 

Der_Hund_Alex.jpg

 

von Jennifer, Elias, Kai

 

 

Wir schneiden Bäume

 

Hans und Guido sind beide Förster. Sie haben uns Waldgeräte gezeigt.

Den Waldteufel und die Handsäge. Guido hat uns erklärt, wie man den Waldteufel halten muss. Die Handsäge muss man nach unten halten. Die Geräte heißen Waldteufel und Handsäge.

Guido hatte uns erklärt, wie man mit demWaldteufel umgeht. Mit dem Waldteufel mussten wir immer von unten schneiden. Die Spitze von dem Waldteufel muss unten sein.

Es gibt das Gerät Handsäge. Damit muss man Bäume absägen.

Wir mussten aufpassen, dass wir nicht in den Graben fallen.

Die Bäume, die wir abgeschnitten hatten, warfen wir ganz tief in den Wald. Manche Kinder waren auf der linken Seite und manche auf der rechten Seite. Dann sind die Kinder auf uns zu gelaufen und wir haben immer weiter gearbeitet. Und dann sind wir nach Hause gegangen.

 

 

 von Aylin, Sevilay, Chantal